Pekannussöl für Feinschmecker – Kaufen oder einfach selber pressen?

Selbstgepresstes natives Pekannussöl

Pekannussöl wird aus der Pekannuss gewonnen und besitzt weniger gesättigte Fette als Olivenöl. Das geschmacksneutrale Öl der Pekannuss eignent sich zum Kochen und findet im Wellnessbereich Anwendung.

Inhaltsverzeichnis:

  1. Was ist Pekannussöl?
  2. So wirkt Pekannussöl
  3. Vielseitige Pekannussöl Verwendungsmöglichkeiten
  4. Abwechslungsreich und lecker: Pekannussöl Rezepte
  5. Besonderheiten des Öls
  6. Wo kann man Pekannussöl kaufen? – 3 Bestseller
  7. Pekannussöl selber pressen
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Was ist Pekannussöl?

Pekannussöl wird auch Hickorynussöl genannt und ist ein essbares Speiseöl, das eine Vielzahl an Verwendungsmöglichkeiten gibt. Es kann es zum Räuchern, Grillen oder Karamellisieren benutzt werden. Dieses Öl wird aus der süßlich schmeckenden Pekanuss extrahiert, die auf dem Pekannussbaum wächst.

Dies ist ein goldgelbes und dickes bis leicht ambrafarbenes Öl. Wie auch andere Nussöle besitzt es denselben Geschmack wie auch die Nuss, aus welcher es gewonnen wird. Das Öl schmeckt ähnlich wie Walnuss- oder Mandelöl, aber es ist süßer und ein wenig bitter. Pekannussöl hat ein sehr kräftiges Aroma und der Geruch liegt zwischen dem von Mandel und Walnuss und stimuliert sehr gut die Nase. Der Geschmack ist besonders elegant und von sehr langer Dauer.

 

Gattung der Walnussbäume / Hickorybäume sind Ursprung des Öls

Das Öl wird aus der gleichnamigen Nuss des Pekannussbaum hergestellt. Dieser gehört zu der Gattung der Walnussbäume. Das Ursprungsland ist Nordamerika und hier ist er unter der Bezeichnung Hickorybaum oder Hickory bekannte.

Der Baum wird etwa 30 bis 50 Meter groß und kann mehr als 300 Jahre alt werden. Beliebt ist der Baum in erster Linie wegen des Holzes, welches als Edelholz im Handel verkauft wird. Die Früchte wurden schon frühzeitig von den Indianern als bedeutendes Nahrungsmittel erkannt.

Pekannussbaum

Die Nährwerte im Pekanussöl

Die Nuss des Baums ist eine Steinfrucht und besitzt mit 2898kJ je 100 Gramm den höchsten Nährwert bei den Nüssen. Wie alle anderen Nüsse enthält die Pekannuss und auch das Pekannussöl viele Mineralien, Provitamin A und Vitamin B. Die Nuss enthält im Schnitt 70 Prozent Öl.

Pekannussöl ist ein gepresstes und essbares Öl. Es ist geschmacksneutral und nimmt den Geschmack der verwendeten Gewürze an, die damit zubereitet werden. Pekannussöl enthält 9,5 Prozent gesättigte Fette und dies ist weniger als in Olivenöl, das 13,5 Prozent enthält. Pekannussöl wird auch in Aromatherapie und als Massageöl verwendet. Es gilt als sehr gesundes Öl, da es reich an ungesättigten Fetten ist. Hier ist vor allem Ölsäure enthalten.

Pekannussöl ist arm an gesättigten Fetten. Es enthält zudem Linolsäure und geringe Anteile an Stearinsäure, Palmitinsäure und Linolensäure. Das Gleichgewicht der Fettsäuren im Pekannussöl kann das LDL-Cholesterin im Körper und damit das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken.

Pekannüsse

Die Wirkung von Pekannussöl

Pekannussöl besteht aus etwa 7 Prozent gesättigter Fettsäure. Somit enthält es weniger als die Hälfte der anderen bekannten Öle wie Maiskeimöl, Olivenöl, oder Kokosöl. Zudem ist es besonders reich an ungesättigten Fettsäuren und gilt daher als ein besonders ausgewogenes Öl.

So ist das Pekannussöl reich an Zink, Vitamin E und B1. Diese sind vor allem bei der Zellerneuerung sehr wichtig und fördern die Funktion des menschlichen Immunsystems. Mit dem Pekannussöl werden somit ungesättigte Fettsäuren aufgenommen und stärken somit das Herz-Kreislauf-System.

Zudem enthalten die Nüsse und das Öl selbst viele Spurenelemente und Mineralstoffe. Kalium, Magnesium, Kalzium und Eisen können sich günstig auf den Knochenbau auswirken. Gehirn Nerven und Muskeln profitieren von den enthaltenen Proteinen und B-Vitaminen. Zusätzlich ist das Vitamin A im Pekannussöl gut für die Augen. Bei Bluthochdruck und Diabetes sind die Pekannüsse und das Öl sehr empfehlenswert. Der Blutzuckerspiegel und der Blutdruck werden außerdem positiv beeinflusst.

Die gesunden Vorteile beim Pekannussöl überwiegen in jedem Fall. Trotzdem gibt es einen wesentlichen Nachteil, wenn zu große Mengen des Öls verzehrt werden. Dies sind die enthaltenen Kalorien. Wegen des hohen Fettanteils sind das Pekannussöl und die Nüsse keine Lebensmittel, die schlank machen.

Zudem ist in 100 Gramm Nüssen schon ein Drittel der am Tag empfohlenen Dosis an Ballaststoffen für Erwachsene enthalten. So kommen 100 Milliliter Pekannussöl auf 702 Kalorien. In Maßen eingenommen, überwiegen in jedem Fall die gesunden Vorteile.

 

So kann man Pekannussöl verwenden

Pekannussöl eignet sich sehr gut für die Zubereitung von Salaten. In Verbindung mit Balsamico Essig verleiht es eine säuerliche Geschmacksnote. Genauso passt es sehr gut zu allen Arten von Reis. Ob warmer oder kalter Reis, die persönliche Note beim Pekannussöl kommt am besten zur Geltung.

Auch zu Maisgerichten und Getreide wie Tortillas und Polenta, bis hin zu gebackenen Fisch passt dieses Nussöl sehr gut. Süßspeisen Kuchen oder Nachspeisen wie Pilzen oder Käse verleiht das Pekannussöl eine exquisite Note. Sehr gut kann auch Kalbsfleisch hiermit verfeinert werden. Am häufigsten wird es allerdings zum Anmachen von Salaten angewandt.

Pekannussöl eignet sich auch ausgezeichnet für Speisen mit wildem Reis, Schalentieren, Fisch oder auch zur Verfeinerung von Salaten mit Reis. Das Öl sollte nicht erhitzt werden, da ansonsten wertvolle ungesättigte Fettsäuren verlorengehen können. Gern wird Pekannussöl auch als Massageöl verwendet.

Pekannussöl als Massageöl

Leckere und spannende Rezepte mit Pekannussöl

Das nussige Aroma im Pekannussöl passt sehr gut zu vielen Gerichten. So kann es für Käse, Salate, Geflügel, Müsli und Nachtische wie Eis oder Obstsalate verwendet werden. Eine gute Kombination sind Pekannüsse, Öl und Schokolade, was vor allem die Nüsse in der Süßwarenherstellung zu einem echten Verkaufsschlager macht.

Im Handel sind die Nüsse geröstet und gesalzen erhältlich. Zudem finden Pekannüsse Anwendung als Speiseöl. Am nährstoffreichsten ist es gewiss, rohe Nüsse zu knabbern oder das Öl pur einzunehmen.

Pekannussöl wird am häufigsten angewandt, um eine Vielzahl von Polenta-, Reis-, Pilz- oder Salatgerichte zuzubereiten. Dieses Öl passt auch sehr gut zu Fischgerichten, Fleisch- und Geflügelgerichte. Beispielsweise kann es beim Braten von Fisch hinzugegeben werden.

Das Öl wird auch gemeinsam mit Käse und Balsamico-Essig serviert. Zusätzlich kann Pekannussöl auch den Backwaren einen nussartigen Geschmack verleihen. Natürlich ist der Kaloriengehalt dieses Öls besonders hoch.

Das Öl kann sehr gut für Blattsalate mit Hähnchenfilet, Trauben und Avocado verwendet werden. Hierzu werden die Hähnchenfilets gewaschen, getrocknet und in einen Gefrierbeutel gefüllt. Essig und Buttermilch werden verrührt, Ingwer geschält und dazugerieben.

Die Buttermilch wird zu den Hähnchenfilets gegossen. Der Beutel wird gut verschlossen und durchgeknetet, damit sich Marinade und das Hähnchen gut verbinden. Das Hähnchen wird im Kühlschrank wenigstes 12 Std. ziehen gelassen, bestenfalls über Nacht.

Dann wird der Backofen auf 200° vorgeheizt. Das Hähnchenfleisch wird aus der Marinade genommen und in einer Form im Ofen in etwa 20 Minuten gegart. Das Hähnchen wird dann aus dem Ofen genommen und kann abkühlen. Während der Zeit des Abkühlens werden die Babyleaves verlesen und die Stiele abgeschnitten. Die Blätter werden gewaschen, getrocknet und auf Tellern ausgelegt.

Für das Dressing wird der Balsamico bianco mit Salz, Pfeffer und Ahornsirup verrührt und dann das Pekannussöl unterschlagen. Es kann auch glutenfreies Mandelmehl hinzugegeben werden.

Pekannussöl im Glas

Weitere Besonderheiten von Pekannussöl

Es gibt etwa 500 unterschiedliche Arten von Pekannüssen, welche sich in Aussehen, Geschmack und der Größe unterscheiden. Die Geschmacksnuancen erstrecken sich von nussig, buttrig bis zu einem leicht süßen Aroma.

Die Pekannuss wird oftmals roh verzehrt, ist jedoch auch gesalzen oder geröstet sehr beliebt. Die Nuss wird auch in Speisen verarbeitet, wie Füllungen für Geflügel, Pfannkuchen oder in Saucen.

Das Pekannussöl enthält einen hohen Anteil von ungesättigten Fettsäuren und die Mineralstoffe Calcium, Eisen und Magnesium. Ein regelmäßiger Genuss von Pekannussöl wirkt sich sehr positiv auf den Blutdruck, die Darmtätigkeit und Diabetes aus. Wegen der weichen Schale kann die Pekannuss ohne Probleme entkernt werden, ohne dass Hilfsmittel benötigt werden.

Vor allem für Freunde pflanzlicher Fette und Öle ist das Pekannussöl besonders zu empfehlen. Dies hat ein intensives Aroma und passt wunderbar zu vielen Speisen. Es findet auch in der Kosmetik Anwendung. In der Astronautennahrung wird das Pekannussöl ebenfalls verwendet.

Die Pekanuss ist eine der nahrhaftesten Nussarten überhaupt. Daher haben die Indianer diese sehr lange verwendet, um den langen Winter zu überleben. Bei einer regelmäßigen Einnahme verhindert die Pekannuss die Entwicklung von Venen- und Gefäßerkrankungen, kann den Cholesterinspiegel senken, stellt Kraft und Energie wieder her und unterstützt vor allem die Anämie.

 

Wo kann man Pekannussöl kaufen

Pekannüsse reifen in er Zeit zwischen Oktober und Dezember und kommen in den Herbst- und Wintermonaten erntefrisch in die Ölpressen. Beim Kauf sollte unbedingt auf die Ernteangaben der Nüsse geachtet werden, die für das Öl verwendet werden.

Um den vollen Geschmack es Öls genießen zu können, sollten die hierfür verwendeten Pekannüsse eine hohe Qualität ausweisen und es sollte darauf geachtet werden, dass die Nüsse keine chemischen Zusätze enthalten, die für die Ölherstellung verwendet wurden. Nach Öffnung sollte das Öl im Kühlschrank gelagert und zum Kochen und Backen kalt angewandt werden. Bei einem Öl aus Bio-Pekannüssen kann ein Bodensatz entstehen.

 

Natives kaltgepresstes Pekannussöl mit der eigenen Ölpresse selbst herstellen

Das Pekannussöl wird generell aus dem Samen des der Nüsse des Pekannussbaums durch Extraktion mit Ether oder durch Kaltpressung gewonnen. Es weist einen klaren, hellen und gelben Farbton auf und duftet intensiv nussig.

Dieses Öl verfügt über ein gutes Muster an Fettsäuren. So ist das Pekannussöl es ideal für eine gesunde Ernährung. Enthalten sind auch Selen, Magnesium, Zink und die Vitamine E und B. Kaltgepresstes Pekaunnussöl sollte nicht erwärmt werden, da auf diese Weise die Inhaltsstoffe erhalten bleiben. Zudem sollte das Öl dunkel und kühl gelagert werden, am besten im Kühlschrank. Im Vergleich zum Olivenöl werden die Öle der Pekannuss bei der Lagerung Kühlschrank nicht fest.

Oftmals wird das Pekannussöl auch zur Hautpflege benutzt, jedoch muss hier gesagt werden, dass es bei Wärme sehr schnell ranzig wird und dementsprechend riecht. Kaltgepresste Pekannussöls schmecken und sind besonders gesund. Auch Diestelöl, Leinöl und die Nussöle beinhalten viele Mineralien und Vitamine und wichtige essentielle Fettsäuren. In raffinierten Speiseölen sind diese allerdings nicht mehr vorhanden.

Das Pekannussöl zu Hause selbst herzustellen, ist einfacher als gedacht. Hierfür wird nicht einmal Strom gebraucht, denn es gibt auch handbetriebene Ölpressen. Auch eine elektrische Ölpresse ist im Verbrauch von Strom sehr gering, da diese sehr schnell arbeitet.

Mit dem selbst hergestellten Öl der Pekannuss wird das Besondere genossen. Das eigene Öl herzustellen ist etwas Schmackhaftes und Gesundes. Zugleich ist die ein Erlebnis mit echter Suchtgefahr.

Pekannussöl selbst pressen

Frisch und nativ – Pekanussöl in Eigenproduktion

Das einfache Herstellungsverfahren, das bei der Extraktion beginnt und über das Pressverfahren bis zur Aromatisierung und Destillation reicht, ist besonders schonend und eignet sich zur Herstellung des gesunden Öls aus der Pekannuss. Die verschiedenen Öle werden generell als Kräuter-, Gewürz- oder Aromaöl oft und gern eingesetzt.

Bei der Eigenpressung zu Hause können vor allem kleine Mengen des Öls der Pekannuss produziert werden. Das hergestellte Öl ist individuell und frisch. Bei einer eigenen Pressung kann das Öl weder bitter noch ranzig werden. Dies liegt vor allem an der geringen Haltbarkeit.

Das selbst hergestellte und kaltgepresste Pekannussöl muss zügig aufgebraucht werden und besitzt nur eine begrenzte Haltbarkeit. Grundsätzlich ist mit einem Ölanteil von etwa 15 bis 30 Prozent zu rechnen, welches aus der Rohstoffmasse gewonnen wird. Die Reste aus der Samenpressung lassen sich außerdem noch weiter verwerten.

Die Reste der Pekannuss werden Trester genannt. Sie werden am besten gedörrt oder getrocknet. Somit ist das Öl länger haltbar. Wenn der Trester gemahlen wird, kann dieser zum Brotbacken oder für Müsli sehr gut verwendet werden. Die enthaltenen Stoffe sind wertvoll und reichhaltig. Öle selbst herzustellen, ist allerdings mit viel Aufwand verbunden, der sich aber in jedem Fall lohnt.

Wer sehr viel Öl pressen und zugleich zeitsparend arbeiten möchte, der wird mit einer guten elektrischen Ölpresse sehr gut bedient sein. Hiermit wird in jedem Fall schonend kaltgepresst.

Dieses Pressverfahren eignet sich nicht nur für Pekannüsse, sondern für Kerne und Nüsse aller Art, genauso wie für die bekannten Chiasamen. Ein Behälter für Trester ist in aller Regel bei den Pressen vorhanden. Diese Geräte sind gut zerlegbar und einfach zu reinigen.

Letzte Aktualisierung am 30.07.2021 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API